Grundsätze der Ernährung 

Grundsätzliches

Ernährung speziell für unsere “Kleinen"

Wie erkenne ich Fleischqualität?

Vitamine im Fleisch & Vitaminübersicht

Wissenswertes über Fett

Wissenswertes über Zusatzstoffe in Wurstwaren

Kleine Gewürz- und Kräuterkunde

Knoblauch

Viele Menschen kommen von dieser Knolle nicht mehr los, der Geruch nach frisch verarbeitetem Knoblauch zieht sie unwiderstehlich in die Wurstküche, die der Wunderzehe Knoblauch viele kulinarische Erzeugnisse verdankt. Allicin im Blutkreislauf - das bringt den Stoffwechsel auf Touren, belebt, verjüngt, entschlackt und entgiftet.

Basilikum

Basilikum wird von den Hindus als heilig angesehen, wirkt beruhigend, krampflösend und stärkt das allgemeine Wohlbefinden.

Chili-Schote

Chili ist eine Verwandte des Paprikas und sind rote und grüne beerenartige Früchte von mild bis brennend. Der wichtigste Wirkstoff Capsaicin wirkt bei Durchblutungsstörungen und macht Blut dünnflüssiger, kann von Symptomen wie kalten Händen oder Füßen befreien. Capsaicin heißt der Wunderwirkstoff gegen Ärger, Wut und Niedergeschlagenheit. Er ist in der Chilischote enthalten, löst auf der Zunge zunächst einen leicht brennenden Reiz aus. Das Gehirn empfindet Schärfe als Schmerz und schüttet daher als Gegenreaktion Endorphine aus, die für ein gesteigertes Wohlbefinden sorgen.

Pfeffer

Pfeffer ist der König der Gewürze und unverzichtbar für allerfeinste delikate Wurstwaren. Pfefferöl kann möglicherweise bei Verstopfung, Erkältung, Schwäche, schlechte Durchblutung, Blähungen, Muskelschmerzen und rheumatischen Schmerzen behilflich sein.

Thymian

Am bekanntesten ist Thymian für seinen kräftigen Geschmack, seine entspannende Wirkung, seine stärkende und energiespendende Eigenschaft. Er wirkt stark antiseptisch und kann vor Infektionen schützen. Ebenso ist Thymian als aromatisches Gewürz in vielen Wurstwaren beliebt.

Majoran

Majoran zählt zu den ältesten und vielseitigsten Heil- und Gewürzpflanzen z. B. Wurstkraut, als Leberwurstkraut oder ganz einfach als Bratenkraut. Majoran spendet Trost und wirkt beruhigend. Die Privatfleischerei Arnold verwendet nur Thüringer Majoran.

Nelken

Die Gewürznelken stammen wie der Muskat von den Molukken, passen zu deftigen Fleischarten wie zum Nelkenbraten mit Fettschicht und Schwarte. Auch in der Medizin sind die Gewürznelken eine Besonderheit, sind sie doch als Antiseptikum bekannt und schon mancher, der Zahnschmerzen hatte, weiß wie Nelken helfen können.

Kümmel

Kümmel ist ein typisch deutsch-österreichisches Gewürz. In der Fleischküche ist der Kümmel ein bevorzugtes Würzmittel z.B. Schweinebraten mit Kümmelsauce oder gefüllter Schweinebauch. In der Naturheilkunde können wir dem Kümmel eine verdauungsfördernde Eigenschaft zuweisen. Er wirkt lösend bei Krämpfen und Koliken.

Muskat

Wurstwaren mit Muskat oder Macisblüte gewürzt, sind eine aromatische Delikatesse. In der Naturheilkunde verwendet man Muskatnussöl gegen rheumatische Beschwerden, Arthritis, schlechte Durchblutung, Nervosität, Schwäche, Schlaflosigkeit, Übelkeit und Muskelschmerzen.

Rosmarin

Seit langem gilt Rosmarin als wunderbares Stärkungsmittel für Herz, Geist und Nervensystem, außerdem ein ausgezeichnetes Mittel zur Vorbeugung von Migräne und Kopfschmerzen. Rosmarin enthält antiseptisch wirkende ätherische Öle, die antibakterielle Eigenschaften besitzen.

Schnittlauch

Schnittlauch ist wegen seines Zwiebelgeschmackes zum Würzen bekannt, man sollte ihn nur frisch verwenden. Er ist reich an Vitamin C, Karotin, Calcium, Kalium, Phosphor, Natrium, Eisen und Vitamin B1 und B2, blutbildend und harntreibend. Nie das rohe Fleisch damit einreiben und belegen, er verbrennt beim Braten.

Spirulina - “die Energie der Natur”

Das Spirulina-Mikrogranulat senkt auch Ihren Cholesterinspiegel und...

... ist 25 mal reicher an Natur-Beta-Carotin als rohe Karotten

... hat die höchste Vitamin E-Quelle und dreimal mehr Vitamin E als rohe Weizenkeime

... schenkt Ihnen alle Nährstoffe, die Sie brauchen

... enthält 400% mehr Vitamin 12 wie Rinderleber

... hat die reichste Quelle für Gama-Linolsäuren (seine Fette sind 3-fach reicher als die der Nachtkerze)

... enthält 5 mal mehr Kalzium als Vollmilch

... enthält 3 mal mehr Eiweiß als Fisch, Geflügel oder rohes Fleisch

... enthält 58 mal mehr Eisen als roher Spinat

... erfüllt den Wunsch nach Vitalität, effektivere Stärkung des Immunsystems

Ingwer

Die Ingwerwurzel ist eines der ältesten Gewürze aus den Tropen. Herzhafte wie süße Gerichte, Fleisch- und Hühnergerichte, Obstsalate und Getränke (z.B. Tee’s) lassen sich durch die ätherischen Öle aromatisieren. In der Medizin setzt man die Wurzel gerne bei Rheuma, Muskelbeschwerden und Erkältungskrankheiten ein. Außerdem fördert er Durchblutung und Verdauung, wirkt entkrampfend sowie antibakteriell.

Brennessel

Durch wirksame Bestandteile, wie z.B. Vitamin C, Provitamin A, Äpfelsäure, Mineralsalze, Magnesium, Eisen usw. gilt die Brennessel auch unter den Wissenschaftlern als eine “Königin der Heilpflanzen”. Die Pflanze ist harntreibend und gilt als wichtiges Mittel bei Prostatabeschwerden. Sie wird außerdem zur Linderung bei Arthroseschmerzen, Gelenkrheuma sowie bei Erkrankungen der Atmungsorgane und Magen-Darm-Katarrh eingesetzt.

Pfefferminze

Wichtigster Aromastoff ist das Menthol. Als Heilpflanze wird Pfefferminze besonders als Teeaufguß bei Kardialgie und Kolik, äußerlich zu aromatischen Kräutern, Umschlägen und Bädern benutzt. Wegen ihrer Bitter- und Gerbstoffe hilft die Pfefferminze bei den meisten Magen- und Darmbeschwerden sehr schnell. Auch die Gallenproduktion in der Leber wird angeregt.

Kamille

Äußerlich verwendet man die Kamille bei Haut- und Schleimhautentzündungen. Der Kamillentee oder Extrakt wird für Spülungen bei Entzündungen des Zahnfleisches oder der Mundhöhle als Gurgelwasser verwendet. Außerdem wird eine Linderung bei entzündlichen oder krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt sowie im Bereich der oberen Atemwege erreicht.

Ringelblume

Bei Wunden und Entzündungen werden die heilenden Wirkstoffe der Ringelblume in Form von Salben eingesetzt. Die antibakteriellen, entzündungshemmenden und wundheilenden Eigenschaften der Ringelblume verhindern, dass sich die Verletzungen und offenen Wunden entzünden und eitern. Den Blüten wird eine schnellere Wundheilung von offenem Bein, Entzündungen in der Mundschleimhaut und im Rachenraum nachgesagt. Außerdem sollen Bauchschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen gelindert werden.

Liebstöckel

Liebstöckel findet nicht nur Verwendung in der Küche, sie wird auch in der Pflanzenheilkunde eingesetzt. Dort dient sie vor allem zur Regelung der Verdauung.

Bärlauch

Die Volksmedizin schreibt der Pflanze positive Wirkung bei Arteriosklerose, Bluthochdruck und Verdauungsstörungen zu, insbesondere bei Appetitlosigkeit, Blähungen und Durchfall.

Anis

Anis wird auf Grund seiner schleimlösenden Wirkung gerne als Hustenmittel verwendet. Es wirkt aber auch antibakteriell und gegen Krämpfe, Blähungen und Koliken.

Fenchel

Fenchel wirkt beruhigend und krampflösend bei Magen- und Darmbeschwerden.

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Tipps zum Grillen

Gesunde Lebensmittel, für eine "Gute Laune"

Wissenswertes über Gluten

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